Die Wiederaufbereitung ist eine neue Maßnahme, die derzeit zur Abschaffung energieintensiver Geräte vorgeschlagen wird.MotorDie Wiederaufbereitung hat sich einst zu einem beliebten Geschäftszweig für viele Motorenhersteller und Reparaturwerkstätten entwickelt, und einige Betriebe haben sich sogar ausschließlich auf die Wiederaufbereitung von Motoren spezialisiert.
Durch die staatliche Regulierung energieintensiver Motoren ist die große Anzahl ungenutzter, aber dennoch im Einsatz befindlicher Motoren zu einem dringenden Problem für viele Motorenbesitzer geworden. Doch ist es wirtschaftlicher, den Motor durch einen Neukauf zu ersetzen oder ihn wiederaufzubereiten? Diese Frage stellt sich für viele Anwendungen. Betreiber müssen diese Abwägung treffen. Auch bei noch nicht verkauften Motoren muss entschieden werden, ob sie verschrottet oder wiederaufbereitet werden sollen. Hinzu kommt die objektive Frage, wie die Leistungsfähigkeit wiederaufbereiteter Motoren bewertet werden kann und ob Betrug im Spiel ist. Besteht gar der Verdacht, dass Hundefleisch verkauft wird? All dies läuft letztendlich auf die technische und wirtschaftliche Analyse der Motorwiederaufbereitung sowie auf mögliche Probleme im späteren Betrieb hinaus.
Dem aktuellen Katalog ausgemusterter Motoren zufolge dürften zahlreiche Motoren der Serien Y und Y2 sowie weitere Modelle die Energieeffizienzklasse 3 der Norm GB18613-2020 nicht erfüllen. Nach dem aktuellen Stand der Wiederaufbereitungstechnologie muss die ursprünglich relativ geringe Effizienz durch Verbesserungen am Rotor des Motors gesteigert werden. Dazu wird der Außendurchmesser des ursprünglichen Aluminiumgussrotors abgedreht und dieser anschließend als Basis für die Magnetisierung verwendet, um einen Permanentmagnetrotor herzustellen. Gleichzeitig muss die Statorwicklung des Motors so ausgelegt werden, dass die Magnetfelder von Stator und Rotor optimal aufeinander abgestimmt sind.
Der durch diese Überholungstechnologie umgebaute Motor wandelt den ursprünglichen Asynchronmotor in einen Permanentmagnet-Synchronmotor um. Bezüglich des Materialbedarfs müssen für einen überholten Motor lediglich Rotormagnete und Wicklungsmaterialien investiert werden. Die damit verbundenen Kosten sind jedoch relativ hoch und umfassen hauptsächlich die Kosten für die Überholung und Konstruktion des Motors, die Anpassung von Rotor und Stator an deren ursprüngliche Form und Größe sowie die Kosten für die Überholung der Wicklungen und des Rotors. Hinzu kommen die Kosten für einen Umrichter, der nach der Umwandlung der Asynchronmaschine in eine Synchronmaschine benötigt wird.
Angesichts der obigen Analyse ist die Wiederaufbereitung von Motoren bei Serienmotoren kostengünstiger, bei individuell gefertigten Kleinmotoren mit geringen Stückzahlen werden die meisten Motorenanwender jedoch auf die Wiederaufbereitung verzichten und neue Maschinen kaufen; für diejenigen, die sich auf die Wiederaufbereitung spezialisiert haben, beeinflusst auch die Frage, ob die Fertigungseinheit den Motorenbesitzern Vorteile bringen kann, die Geschäftsmöglichkeiten direkt.
Veröffentlichungsdatum: 27. September 2024
